Foto Contest 2019

Im Rahmen von Let's Clean Up Europe 2019 wird es im Juli den Foto-Contest über Facebook geben. Also fotodokumentiert fleißig Eure Aktionen, damit Ihr bis zum 23. Juni 2019 Euer bestes Foto einreichen könnt! Pro Tonne auf der Aktionskarte kann ein Bild eingereicht werden. Dazu schickt uns eine E-Mail an cleanupeurope@vku.de mit dem Betreff "Foto Contest 2019". Zu dem Bild gehören folgende Angaben:

  • Ort und Name der Aktion,
  • Name der organisierenden Institution und
  • 1-2 Sätze als Bildbeschreibung.

Ab dem 1. Juli wird ein Album mit allen eingereichten Bildern auf unserer Facebookseite online sein. Dort kann Euer Bild bis einschließlich zum 21. Juli Likes sammeln. Die drei Fotos mit den meisten Likes gewinnen Preise zwischen 100€ und 300€.

Bitte beachtet die Teilnahmebedingungen!

Foto Contest 2018

Nach Let's Clean Up Europe 2018 fand vom 4. bis 24. Juni der deutschlandweite Foto-Contest über Facebook statt. 29 Bilder wurden eingereicht und auf Facebook zur Abstimmung eingestellt. Die drei Bilder mit den meisten "Likes" haben gewonnen. Wir gratulieren die Gewinner:

Grupo Limpia Cofete gewinnt verdient mit 434 Likes den Foto Contest von Let's Clean Up Europe 2018! Die Interessengemeinschaft „Limpia Cofete“, Einheimische, Residenten und Urlauber folgten dem Aufruf, die unberührte Westküste Fuerteventuras von Treibgut zu befreien. Auf einer Länge von 10 km wurden 1.500 kg Plastik eingesammelt und fachgerecht danach entsorgt.
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Der 2. Platz mit 333 Likes ging nach Markneukirchen, Oberes Vogtland. Was zählt der Dosenpfand im Grenzland!? In Tschechien zahlt man kein Dosenpfand und schon liegen sie alle am Straßenrand. 11 satte Kilo sind die Bilanz auf stattlichen 50 km Distanz.
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Der 3. Platz mit 278 Likes ging nach Paderborn in Nordrhein-Westfalen. Die Studentenorganisation oikos Paderborn e.V. – in diesem Jahr das erste Mal dabei – organisierte eine öffentliche Müllsammelaktion. Die fleißigen Helfer säuberten Gehwege und Gebüsche des Monte Scherbelino Park und fanden dabei allerlei Unrat.
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GEFÖRDERT VON

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit Mitteln zur Unterstützung der Internationalen Zusammenarbeit gefördert und vom Umweltbundesamt begleitet. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.